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Flucht

Manchmal ist man an einem Ort und doch nicht wirklich da! Es ist wie ein Schutz. Schwer zu beschreiben. Die Gedanken ganz woanders um nicht mit Sachen konfrontiert zu werden, die dich runterziehen. Flüchten vor der Wahrheit, vor der Auseinandersetzung mit unumstößlichen Tatsachen. Das altbekannte weglaufen, ohne dass es von außenstehenden bemerkt wird!

Entweder das oder du wirst wieder fallen, hattest ich umsonst hochgerappelt und im schlimmsten Falle bist du noch tiefer drin und der Weg... länger und steiler als je zuvor!

Und da ist weglaufen doch wohl die angenehmere Alternative...

25.3.08 12:13


Verantwortung

Was bedeutet es eigentlich, verantwortlich zu sein!

Formell gesehen:

Verantwortung bedeutet, die Folgen für eigene oder fremde Handlungen zu tragen. Sie drückt sich darin aus, bereit und fähig zu sein, später Antwort auf mögliche Fragen zu deren Folgen zu geben. Eine Verantwortung zieht immer eine Verantwortlichkeit nach sich, d. h. dafür Sorge zu tragen, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs im gewünschten Rahmen verläuft.

doch das ist nicht wirklich einfach. z.B.: wie sieht es aus wenn man sich für das verhalten anderer verantwortlich fühlt! sollte man ab einem gewissen alter nicht eigenverantwortung übernehmen! ALso:

 

Als Eigenverantwortung bezeichnet man die Fähigkeit und die Bereitschaft, für das eigene Handeln, Reden und Unterlassen Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass man für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür trägt.

 

ich finde man sollte nicht immer nur für die anderen die Verantwortung übernehmen nicht für sie und nicht für ihre taten!!!

Jeder sollte sich im klaren sein, das er selbst für sein tun und Handeln die Konsequenzen tragen muss und das nicht auf andere abdrücken kann... denn mit sich selbst müsste jeder eigentlich genug zu tun haben!

Sollte dann zeit und energie übrig bleiben so ist es fast schon selbstverständlich anderen unter die Arme zu greifen, doch es sollte aus freien Stücken heraus geschehen und nicht aktiv sowohl passiv erzwungen werden!

Also macht euch mal gedanken!!

26.3.08 23:55


Man kann die Augen schließen,
und trotzdem geschehen Dinge.
Man kann schreien,
und trotzdem wird man nicht verstanden.
Man kann weinen,
und trotzdem ändern sich Situationen nicht.
Man kann versuchen zu vertrauen,
und trotzdem enttäuscht werden.
Man kann versuchen zu vergessen,
und trotzdem bleiben schmerzende
Erinnerungen.
Man kann vor Problemen in Träume flüchten,
und trotzdem wacht man immer wieder auf.
Man kann versuchen zu lachen,
und trotzdem bleibt man traurig.
Man kann das Licht suchen,
und sich trotzdem immer weiter in der
Dunkelheit verirren.
Man kann eine helfende Hand sehn
und sich trotzdem aus Angst vor Enttäuschung
abwenden.
Man kann resignieren, sich selbst zerstören,
doch man kann auch versuchen ein letztes Mal
aufzustehen, und zu kämpfen!!!

 

 

DOch wie weiß ich was ich nun machen soll? Ich hab das gefühl, alles bricht wieder zusammen! die Realität holt mich ja doch immer wieder ein!!! Wie oft muss ich noch aufstehen um zu kämpfen?? wie oft ist es das letzte mal...??? Nur einmal möchte ich aufwachen und wieder ein Kind sein! was lachen kann ohne einen grund zu haben, was von der Welt nur das schöne raus filtert! Was keine Sorgen hat!!!!!!Doch das wird nie geschehen...Wo ist der Sinn???

28.3.08 23:25


Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen, warum und wozu.
29.3.08 18:20


Kennst du diese Angst?

Kennst du diese Angst, andere zu nerven?

Kennst du diese Angst, anderen zur last zu fallen?

Kennst du das Gefühl, Einladungen ablehnen zu

Müssen

Aus Angst, deinen Gegenüber zu sehr zu

Beanspruchen?

Kennst du diese Angst, als „Klammeraffe“

Abgestempelt zu werden?

Kennst du diese Angst, verlassen zu werden?

Kennst du diese Angst??

Wenn ja, sag mir: wie gehst du damit um?

29.3.08 18:24


Der Tod ist der dauerhafte und endgültige Verlust der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen (siehe Lebewesen). Den Übergang vom Leben zum Tod bezeichnet das Sterben.

Der Tod aus philosophischer und religiöser Sicht

Zu den Konsequenzen des Todes für das betroffene Individuum lassen sich vier philosophische Grundhaltungen unterscheiden:

  1. Der Tod ist das endgültige Ende der körperlich-organischen und der aktiven, physisch feststellbaren geistigen Existenz eines Lebewesens (z. B. Ganztodtheorie)
  2. Der Tod ist nur eine Phase, die schließlich zu einem neuen individuellen Leben führt (Wiederverkörperung durch Reinkarnation)
  3. Der Tod ist der unumkehrbare Übergang in einen anderen Seinszustand (Weiterleben in einem Totenreich, Auferstehung, Unsterblichkeit)
  4. Leben und Tod sind indifferent (in einigen mystischen Richtungen, z. B. im Zen).

Zu den unterschiedlichen Auffassungen der verschiedenen Religionen und philosophischen Richtungen gibt der Artikel Leben nach dem Tod Auskunft.

Der soziale Umgang mit dem Tod

Dass der Umgang mit dem Tod schwerfallen muss, ersieht man bereits aus einer eher unauffälligen sozialen Tatsache: Nur für wenige Begriffe gibt es so viele Synonyme und abmildernde Bezeichnungen wie für den „Tod“. Beispiele geben viele Todesanzeigen („Hingang“, „Hintritt“, christlich gefasst: die „Versammlung zur höheren Gemeinde“ Nachrufe („Ableben“, „Abschied“, dichterische Formen („Freund Hein“oder umgangssprachliche Umschreibungen (vom altertümlichen „Gevatter Tod“ bis zum gegenwärtigen „den Löffel abgeben“und „Schlafes Bruder“ (Film, 1992).

Der direkte Umgang mit dem Tod ist seltener geworden, wo er nicht mehr im Kreise der Familie oder inmitten von Gefährten (wie etwa im Krieg, im Katastrophenfall) eintritt, sondern in Kliniken, und wo der Leichnam von Bestattungsunternehmen übernommen wird.

31.3.08 05:28