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Wenn eines Menschen Seele du gewonnen

Wenn eines Menschen Seele du gewonnen

und in sein Herz hast tief hineingeschaut

und ihn befunden eines klaren Bronnen,

in dessen Flut der reine Himmel blau;

Lass deine Zuversicht durch nichts dir rauben

und trage lieber der Enttäuschung Schmerz,

als dass du grundlos ihm entziehst den Glauben! -

Kein größer Glück als ein vertrauend' Herz.

 

Felix Dahn

 

Das Vertrauen unserer Mitmenschen ist eines der Wichtigsten Dinge in unserem Leben. Natürlich muss man dafür auch etwas tun. Es ist schwierig für manche anderen zu vertrauen, aus Angst vor Enttäschung uvm. Und ebenso Schwierig ist es des anderen Vertrauen zu gewinnen. Es geht nicht von jetzt auf gleich... Eher wie der Wachstum einer Pflanze langsam und stetig und doch in verschieden intensiven Phasen! Doch irgendwann ist man auf einem Level angelangt, wo man meint das man einander Vertraut! Doch verlagert die Energie die ihr in den Wachstum eures Vertrauens gesteckt habt, nicht anderweitig es ist wichtig das das Vertrauen einen beständigen, Wichtigen Punkt in Eurem Leben spielt. Denn ist es euch zu viel und ihr brecht das Vertrauen, und sei es nur für einen Kurzen Augenblick... Seid euch im klaren das dies in den meisten Fällen das Ende bedeutet, fast OHNE eine Zweite Chance, sowie als wenn ihr einer Blume den Kopf Abreißt und versucht ihn wieder mit dem Rest zu verbinden!

Also bedenkt immer was ihr tut und seid ihr nicht sicher das ihr dem Stand halten könnt, so beginnt es nicht Halbherzig und ohne Ehrlichkeit! Denn daraus wird nie etwas wachsen können!!

2.4.08 20:26


spitznamen

Abgrenzung und Eigenschaften

Obschon sich beide Begriffe überschneiden, unterscheidet sich der Spitzname vom Pseudonym. Er ist nahezu nie selbstgewählt, auch spielen Zustimmung (oder Ablehnung) des Benannten keine Rolle.

Über die Ableitung vom Spottnamen ist ein Spitzname ursprünglich mit einer negativen Assoziation besetzt, ist jedoch zunehmend neutral im Sinne eines Nicknamens. Im familiären Umfeld können spitze Beinamen auch eine positive Wirkung haben und sind dann Kosenamen ähnlich oder gleichwertig.

Oft entstehen Spitznamen aufgrund bestimmter politischer Umstände oder der Ereignisse einer Zeit und deren Wahrnehmung in der Bevölkerung. Sie vergehen wieder, wenn sich die Lage wandelt oder der Anlass in der Erinnerung verblasst.

Spitznamen von Personen

Ein Spitzname kann sich direkt auf den Namen einer Person beziehen. Häufig sind das diminutive Formen des Vornamens oder des Familiennamens. Oft sind es Kurzformen auf -i. Zum Beispiel Steffi für Stefanie, Jenny für Jennifer oder Olli statt Oliver; Hoffe für den Familiennamen Hof(f)mann oder Schmitti für den Familiennamen Schmidt oder Schmitt.

Ein Spitzname kann sich auf körperliche Gebrechen und andere Auffälligkeiten einer Person oder auch deren Nachkommen beziehen, auch wenn sie diese Stigmata selbst nicht mehr besitzen. Beispiele sind hier, Schnappisch für einen der hinkt (Schnappisch-Peter für den Sohn des Schnappisch), Locke oder die Plaat für jemanden mit einer Glatze.

Auch aus beruflichen oder weltanschaulichen Bezügen können sich Spitznamen herleiten; so hat z.B. der britische Zoologe Richard Dawkins den Spitznamen Darwins Rottweiler.

 

 

Jaja Spitznamen gibt es überall und sogut wie jeder hat mind. einen! Ob auf der Arbeit, zu Hause oder im Freundeskreis! Wie oben schon beschrieben wird bekommt man einen Spitznamen zugeteil, ob man will oder nicht, doch ob dieser dann immer auch passend ist... SO sind viele einfach nur in den raumgeworfen, nur um einen Spitznamen für die Person zu haben... ohne auch nur den geringsten passenden Ansatz. Viele entstehen durch das verhalten welches verglichen wird mit anderen sachen andere rein Intuitiv weil es vom aussehen passt, manch einer durch die Ableitung vom eigenen Namen da dieser in mehrfacher Ausgabe vorhanden ist! Doch man sollte immer darauf Achten, das es nicht beleidigend ist! Denn auch wenn man kein Mitspracherecht in der Namensgebung hat, sollte man sich doch nicht gemobbt, verarscht, gedemütigt oder herablassend behandelt fühlen! Natürlich muss man das ein oder andere mal sich damit abfinden, auch wenn e einem nicht gefällt, doch im großen und Ganzen ist es meist eine lustige Sache über die man schmunzeln kann!

3.4.08 16:10


Unterdrückung

Unterdrückung ist die einer Gesellschaft oder Menschengruppe leidvoll zugefügte Erfahrung gezielter Willkür, Gewalt und des Machtmissbrauchs.

Der Ausdruck Unterdrückung bezeichnet vor allem das Niederhalten einer bestimmten Gruppe durch missbräuchlichen Einsatz gesellschaftlicher Organe, ihrer Autorität oder sozialer Maßnahmen. Mehr oder weniger offiziell in einer Gesellschaft institutionalisiert, vermag dies zur "systematischen Unterdrückung" anzuwachsen. Unterdrückung entsteht durch die allgemeine, auch unbewusste, Annahme, eine bestimmte Menschengruppe sei minderwertig. Unterdrückung beschränkt sich selten allein auf regierungsamtliche Aktivitäten. Auch bestimmte Einzelpersonen können Opfer einer Unterdrückung werden, und können in solchem Fall nicht auf die Solidarität einer Gruppe bauen.

Die Erklärung der Menschenrechte und der Begriff der Menschenrechte wurden als Kritik der Unterdrückung geschaffen, indem die Macht klar beschränkt und ein Machtmissbrauch gegen Einzelpersonen oder eine Menschengruppe verhindert würde.

 

Jaja unsereiner muss sich einfach alles gefallen lassen...!

Wenn wir mal schlechte Laune haben gibt es nur eins, Klappe halten und bloß keinem falsch kommen, zurückstecken und weitermachen! Aber wenn die Vorgesetzten mal mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden sind, dann ist das Schlimm!... nicht nur für sie sondern auch für alle anderen, denn dann gehts nach dem Motto mir gehts Scheiße also hast du auch keine Grund zu lachen zu haben!!! Und wieder heißt es für die "kleinen" dann Klappe halten und weitermachen! Ich finde es ungerecht, nie den Mund zu weit aufmachen zu können, im Gegensatz zu den Vorgesetzten... natürlich sollte man immer einen gewissen Respekt wahren und nicht persönlich werden, doch wieso muss ich es mir von der Gegenseite gefallen lassen?? Es ist doch immer das Gleiche egal von welcher Seite man es betrachtet, die "kleinen" haben immer die "Arschkarte" gezogen. Doch wie will man auf der Arbeit mit einigermaßen guter laune rum laufen wenn man andauernd einen gedrückt bekommt?... und das die Arbeitsmoral auch darunter leidet, ist dann doch völlig normal! Aber scheinbar interessiert sich keiner aus den "oberen Etagen" dafür ud das ist nun wirklich absolut nicht die "feine Englische Art" !!!!!

4.4.08 14:56


Was soll man dazu noch sagen..

Wenn man seinen Willen durchsetzten möchte versucht man das meistens mit allen Mittel, bis hin zum passiven Zwang! Das Schlimme daran ist das es doch zu einem hohen Protzentsatz auch gelingt! Es fällt jedem schwer, nicht das zu bekommen was er gerade haben möchte und so mancher versucht jedes Hintertürchen auszunutzen, was in greifbarer Nähe ist. So wird auf die Tränendrüse gedrückt, gemeckert , versteckte Vorwürfe gemacht nur um sein Ziel zu erreichen! Ganz egal wie unfair es in Wirklichkeit doch ist. So schäme ich mich, dies auch gemacht zu haben! Es ist der reine Egoismus... statt bei einer Absage zu sagen klar kein problem dann beim nächstenmal... so regt man sich auf, zählt auf wie lang es her war, unterstellt, das keinerlei interesse mehr vorhanden sei und vieles mehr um am Ende dann noch zu sagen... aber nur wenn du willst, zwingen will ich dich ja nicht! das ist doch bescheuert zu wissen das es nicht richtig ist und es trotzdem zu machen...

Dieses Verhalten ist falsch gerade zu unakzeptabel und so möchte ich mich hiermit offiziell Entschuldigen dafür und verspreche mich in dieser hinsicht zu bessern! Wie lang das dauert kann ich nicht sagen, doch bitte wenn wieder soweit ist, sagt mir, das dies keine Art ist!

5.4.08 16:39


Niemand hindert uns daran, so zu leben, wie wir uns es wünschen. Es sind auch nicht „die Umstände“ die uns einengen: Wir begrenzen uns selbst. Wir halten uns an Normen und Regeln, deren Sinn wir schon lange nicht mehr hinterfragt haben. Wir opfern die Lebenslust unserer Bequemlichkeit, unserer Trauer und unseren Ängsten. Vor lauter Angst wir selbst zu sein.
Es ist die Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind, die Furcht, nicht mehr dazuzugehören.
Es ist die Unsicherheit von unseren eigenen Gefühlen überwältigt zu werden und vielleicht unser Leben verändern zu müssen, die Angst, das Bekannte gegen das Neue, Unbekannte einzutauschen.
Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität – d.h. seine Probleme, aber auch seine Freuden.......
Wer wieder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, widmet sich seiner wirklichen Bestimmung: ...... er selbst zu sein.
Der Weg zu unserer eigenen Mitte führt über andere Menschen. In Ihnen erkennen wir uns, sie sind Spiegel und Helfer.

6.4.08 19:17


Das willst du nicht!!!!!!!!


Glaubst du es ist so?

Glaubst du es wird so?

Oder

Hoffst du nur?

Weißt du, wie es ist?

Willst du, dass es so ist?

Denkst du, dass es so sein wird?

Sag mir, was du fühlst.

Sag mir wie du denkst,

wie du glaubst

und

was du weißt

Ich?

Ich glaube nicht!

Ich weiß nicht

Und

Ich denke nicht!

Das ist nicht gut, sagst du?

Ich habe zuviel gedacht,

zuviel gewusst und

an zu vieles geglaubt!

Sieh mich an,

so wie ich bin!

Ohne die Farce die ich spiele!

Bin ich wirklich das, was du willst?

Glaubst du es wird so?

So, wie es scheint zu werden?

Lass dich nicht vom Schein

Trügen,

denn er verspricht Glück und

Freude.

Schau hinter die Maske die ich

Tragen muss.

Sieh mich wie ich bin.

So willst du mich nicht,

Glaub mir.

Denke, glaube, wisse

Und

Sage mir

Die Wahrheit.

Ich kenn sie schon!

 

Was soll ich dazu noch sagen...

Es ist alles gesagt!

8.4.08 07:46


Du selbst

Wieder einmal bekommst du gesagt was du tun

Musst,

das Gegenteil machst du wie immer,

ganz unbewusst,

wie sollte es auch anders sein, es wird schlimmer.

Obwohl sie dich nicht Kontrollieren,

Fehler werden bemerkt,

du kannst nur verlieren,

deine Unmotiviertheit wird gestärkt!

Ohne große Lust lebst du dein Leben,

du strebst nach Anerkennung und Geborgenheit,

doch alles vergebens,

das ist die traurige Wahrheit.

Wenn dir das mal wieder klar wird, willst du nur

Schreien,

doch es wird niemand hören,

denn du wirst deinen Worten nie einen Ton

verleihen,

du wirst dich langsam selbst zerstören,

weil du deine Gefühle in dich Reinfrist.

Es ist egal, sie werden dich nie verstehen,

wenn du deine Prinzipien vergisst,

werden sie dich nie als Menschen sehen.

Doch das alles willst du nicht,

immer zu allem ja und Amen sagen,

tränen laufen dir übers Gesicht,

einfache Lügen werden dich plagen.

Schon wenn du sagst das es dir gut geht,

redest du nur Unsinn,

täglich hast du es erlebt,

die Wahrheit wäre ein Lottogewinn.

8.4.08 07:48


Die einfachste surrealistische Handlung besteht darin, mit Revolvern in den Fäusten auf die Strasse zu gehen und blindlings soviel wie möglich in die Menge zu schiessen. Wer nicht einmal im Leben Lust gehabt hat, auf diese Weise mit dem derzeit bestehenden elenden Prinzip der Erniedrigung und Verdummung aufzuräumen - der gehört eindeutig selbst in diese Menge und hat den Wanst ständig in Schusshöhe.

 

Tja aber was solls... wenn man alle treffen würde die es verdient hätten... man wie lange müsste man danach aufräumen.......... neeeee viel zu lang! Man muss halt damit Leben! ABer zum Glück gibt es vereinzelt ja noch Leute die ein gewisses Niveau besitzen und mit denen man was anfangen kann!

9.4.08 08:19


Träumen, und doch wach sein.
Lächeln, aber innerlich weinen.
Glücklich, obwohl das Herz zerbricht.
Stark, doch zu schwach um Mut zu fassen.
Denken, doch keinen klaren Gedanken fassen.
Gefühle zeigen, ohne den Sinn für diese Gefühle zu kennen.
Damit fertig werden müssen, es aber nicht schaffen.
Den Neubeginn suchen, doch zu groß ist die Angst vor Neuem.
Weiter wie zuvor, doch es hat sich alles geändert.
Nicht aufgeben, aber auch nicht weiter machen können.
So simpel und doch so kompliziert.
Viele Wege in Sicht, aber kein Ausweg!!!
10.4.08 08:59


Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bange,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr sind?
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben,
der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr –
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt – den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der andern muss man leben.

11.4.08 07:14


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