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Sie: fahr langsamer, ich habe Angst!
Er: nein, das macht Spaß!
Sie: das macht mir Angst ...
Er: dann sag mir, dass du mich liebst.
Sie: ich liebe dich, jetzt fahr langsamer!!
Er: umarme mich!
Sie umarmt ihn
Sie: jetzt fahr langsamer!
Er: nehme meinen Helm ab und setze ihn auf,
er tut mir weh
Sie: Okay ...

In der Zeitung stand am nächsten Tag:
UNFALL: ein Motorrad mit kaputten Bremsen,
es waren zwei Personen - nur eine hat
überlebt!

Moral:
Als der Junge Mann den Berg runter gefahren
ist,
sah er, dass die Bremsen kaputt waren. also
wollte er zum letzten mal hören, dass sie
ihn
liebt, danach wollte er noch einmal, dass
sie
ihn umarmt und danach den helm aufsetzt,
damit
nur sie überlebt!

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Das war's wert!!
Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf
ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10 km/h zu
schnell. Als sie unter einer Brücke
durchfuhr, hatte sie das Unglück, von einem
Polizisten mit
einer Radarpistole erwischt zu werden. Der
Bulle winkte sie herüber und mit dem
klassischen, selbstgefälligen Grinsen -
welches wir alle so sehr schätzen - fragt er
sie:
"Wohin so schnell, junge Frau?"
Sie antwortete:
"Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er "und was
arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstreckerin!",
antwortete Sie.
"Af...Afterstreckerin?" stotterte
er.
"Und was genau macht eine
Afterstreckerin?"
"Also", fing sie an,
"zunächst
führe ich einen Finger ein, dann langsam
einen zweiten, einen
dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich
arbeite dann von Seite zu Seite, bis ich
beide
Hände rein kriege und dann allmählich
strecke
ich es, bis es ungefähr 1 Meter 80 groß
ist."
Darauf der Polizist:
"Und was zum Teufel macht man mit einem
ein Meter achtzig großen Arschloch, bitte
schön?
Höflich antwortete sie:
"Man gibt ihm eine Radarpistole und
stellt es unter eine Brücke!"
è Verwaltungsstrafe: 95,- Euro
è Gerichtsstrafe: 145,- Euro
è Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR !!!!!
è Manche Dinge kann man nicht kaufen, für
alles andere gibt es Eurocard !

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Zwei Freunde wanderten durch die Wüste.
Während der Wanderung kam es zu einem Streit
und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.

Der Geschlagene war gekränkt.
Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb
folgende Worte in den Sand:

"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht
geschlagen."

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf
zu einer Oase.
Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund,
der geschlagen worden war,
blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu
ertrinken.
Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter
Minute.

Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder
erholt hatte,
nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:

"Heute hat mein bester Freund mir das Leben
gerettet."

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch
gerettet hatte, fragte erstaunt:
"Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz
nur in den Sand geschrieben,
aber nun ritzt du die Worte in einen Stein.
Warum?"

Der andere Freund antwortete: "Wenn uns jemand
gekränkt oder beleidigt hat,
sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind
des Verzeihens es wieder auslöschen kann.
Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann
können wir das in einen Stein gravieren,
damit kein Wind es jemals löschen kann."
Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean
an Wille und Verstand !!!!

 

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Ein befreites Lächeln
Das Waisenhaus für Kinder. Von außen so bunt und fröhlich gestaltet.
Doch innen, inmitten schon wieder halbwegs fröhlicher Kinder, wohnt sie. Noch nicht lange da, verlor ihre Eltern bei einem Unfall.
……
Tiefe Ränder unter den Augen. Ein leerer Blick; starrt auf einen Stelle. Still und zurückgezogen sitzt sie da. Verloren, einsam. Niemand interessiert sich für sie. Doch sie hat sich damit abgefunden. Das einst so strahlende Lächeln ist vergessen. Seit ihrem Tod, hat sie nicht mehr gelacht. Zurückgezogen und schweigend saß sie da. Tag für Tag. Vergaß ihre Freunde - sie taten es ihr gleich.
Das Wort „Hoffnung“ ist ihr fremd. „Was bedeutet es?“, fragt sie sich. „Wozu lebe ich? Um anzusehen, wie all die sterben, die ich liebe?“ Ihre Gedanken sind zerstreut. Ihre Seele ist Schwarz. Allein und todtraurig. Sie hält es nicht mehr aus.
Schmiedet Tag um Tag neue Methoden sich umzubringen. Endlich frei zu sein. Von diesen Gedanken, diesen Alpträumen. „Warum konnte ich nicht mit sterben?
Warum habe ich überlebt? Um so weiterzuleben? Diese Bilder…ständig muss ich sie sehen…Warum? Warum diese Grausamkeit?“
……
Sie saß da…das Messer bereit. Bereit zu zuschneiden. Ein Druck - das Messer schnitt in die Haut…Blut lief und lief. All diese schlimmen Gedanken zerfielen wie Asche, sie verschwanden mit einem Schlag. Ihr Leben schoss an ihr vorbei.
……
Sie starb, starb mit einem befreiten Lächeln auf den Lippen.
°°°